Netzwerktreffen 03/2019

16. Mai 2019 | 18:00 – 20:00 Uhr
Lebenswelt Heim – Bundesverband der Alten- und Pflegeheime Österreichs, Franz-Josefs-Kai 5/Top 11, 1010 Wien

Expert*innen und Betroffene berichteten und diskutierten im Rahmen des dritten Netzwerktreffens über das Thema »Interaktionen verbinden Generationen – Begegnungen fördern hilft«

Fotos vom Netzwerkabend 03/2019

Zahlreiche Generationenprojekte und engagierte Menschen bemühen sich um eine möglichst umfassende Vernetzung der Generationen. Sieglinde Rameder ist eine von jenen und wird beim Netzwerktreffen 03 zur Einstimmung ihre Beweggründe und Überlegungen zum Thema darlegen.

Als Teilnehmerin war u.a. Viktoria Parisot, MA von der Uni Wien anwesend sein. Die Soziologin mit Spezialisierung in den Forschungsbereichen Alter(n) und Familiensoziologie arbeitet derzeit an Projekten zu kultureller Bildung im Alter.

Einführung in die Thematik durch die Session-Leiterin des Abends, Sieglinde Rameder:
»Das Thema der Begegnungen zwischen den Generationen ist nicht neu und es bleibt auch ein Handlungsfeld der Zukunft. Interaktionen zwischen den Generationen und das Verständnis füreinander sind grundlegende Elemente für ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Und die Bilder, die wir vom Alter und Altern im Kopf haben, beeinflussen unsere Auseinandersetzungen mit der Thematik. Sie sind ausschlaggebend für ein respektvolles Miteinander.«

Beiträge, Themen und Ideen aus der DISKUSSIONSRUNDE

  • Begegnung zwischen den Generationen – Was ermöglicht / was verhindert sie?
  • Wo finden Interaktionen zwischen den Generationen statt? Wo gibt es Begegnungsräume im privaten / öffentlichen Bereich?
  • Sind bestimmte Strukturen – politische / gesellschaftliche / individuelle – förderlich oder hinderlich, z.B. in Freizeit, Kultur, Bildung, Arbeit, Wirtschaft, generationsübergreifendes Wohnen etc.?
  • Wie gestalten wir die Interaktionen unter den Menschen – Stichwort „Soziales Altern“ – wie geben wir uns, wie gehen wir miteinander um? Verhaltensmuster & Rollenbilder beeinflussen Interaktionen.